Appell an Kirner Katzenhalter
Kastration wird empfohlen und bezuschusst
Mehr als ein Dutzend Katzenbabys wurden in den vergangenen Wochen im Tierheim Oberstmuhl abgegeben – oft ungewollter Nachwuchs, den überforderte Halter nicht behalten konnten.
Sebastian Schmitt

Das Idar-Obersteiner Tierheim muss nach dem Abriss des Kirner Hauses die Katzen aus dem Kirner Land samt Nachwuchs übernehmen, aber es wird langsam zu viel. Die empfohlene und auch bezuschusste Kastration der Katzen wird kaum umgesetzt.

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Seit dem Abriss des Kirner Tierheims in der Binger Landstraße am Steinbruch ist das Tierheim Oberstmuhl in Idar-Oberstein für Fundtiere aus der Verbandsgemeinde Kirner Land zuständig. Doch die Belastung ist enorm. Allein in den vergangenen zwei Wochen wurden dort über ein Dutzend Kitten abgegeben – die meisten nicht als Fundtiere, sondern direkt von Haltern, die mit ungewolltem Nachwuchs überfordert waren.

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