Das Bad Kreuznacher Jobcenter hat im vergangenen Jahr mehr als 10.300 Menschen betreut. Die Bedingungen, um finanzielle Unterstützung zu erhalten, werden demnächst verschärft. Dafür braucht es im Haus neue IT, doch die Umstellung dauert länger als gedacht. Markus Kilian
Wer nicht mitwirkt, muss mit empfindlichen Kürzungen rechnen: Am 1. Juli tritt die Novelle der Bundesregierung auch an der Nahe in Kraft, wo man das Vorgehen begrüßt. Das Problem: Die IT im Jobcenter ist noch gar nicht darauf eingestellt.
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Wenn das Geld nicht zum Leben reicht, hilft das Bad Kreuznacher Jobcenter aus. Mehr als 10.300 Menschen waren im vergangenen Jahr auf Leistungen angewiesen – darunter Personen, die keinen Job haben oder trotz Beschäftigung auf Finanzspritzen angewiesen sind sowie deren Familien.