In Staudernheimer Synagoge
Jack Weil erzählt vom Überleben eines Verfolgten
Jack Weil neben Susanne Bender und Wilhelm Meyer (rechts) vom Museumsverein verzählte in der Synagoge in Staudernheim die bewege
Jack Weil neben Susanne Bender und Wilhelm Meyer (rechts) vom Museumsverein verzählte in der Synagoge in Staudernheim die bewegende Geschichte seines Vaters Hugo Weil.
Marion Unger. Unger

Ein Sohn begibt sich auf Spurensuche: Jack Weil erzählt in der Staudernheimer Synagoge vom Schicksal seiner jüdischen Familie – und warum er sich als „Z(w)eitzeuge“ der NS-Gräuel sieht.

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Die Geschichte seines Vaters Hugo Weil und seiner Angehörigen, einst angesehene Meisenheimer Bürger jüdischen Glaubens, erzählte Jack Weil auf Einladung des Museumsvereins in der Synagoge in Staudernheim. Jack Weil ist erst nach dem Zweiten Weltkrieg geboren und erlebte das Schicksal seiner Familie während des nationalsozialistischen Regimes aus zweiter Hand, durch Erzählungen von Wegbegleitern und eigene Forschung.

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