Freibäder in Langenlonsheim und Stromberg bescheren der Verbandsgemeinde im Pandemiejahr hohe Defizite
In der Pandemie geht die Wirtschaftlichkeit baden: Freibäder in Langenlonsheim und Stromberg mit hohen Defiziten
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Langenlonsheim. Ausgiebig befasste sich der Haupt- und Finanzausschuss der Verbandsgemeinde (VG) Langenlonsheim-Stromberg mit den Zahlen der Besucher des Freibades in Langenlonsheim und des Panoramabades Stromberg in der diesjährigen Badesaison sowie den damit verbundenen Mehrkosten. Das gesamte Zahlenmaterial stellte Kämmerer Axel Meffert vor.

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Im Freibad Langenlonsheim betrugen die Einnahmen 95.000 Euro (im Vorjahr 199.500 Euro). Dem standen Ausgaben von 368.000 Euro gegenüber (Vorjahr 520.500 Euro), sodass hier ein Minusbetrag von 273.000 Euro zu verzeichnen ist. Im Panoramabad Stromberg stehen den Einnahmen von 39.

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