Hitzeschutz soll in Bingen dort greifen, wo es nutzt
Willkommene Ablühlung im Sommer: der Brunnen in der Binger Vorstadt. Auch solche Plätze sollen in das Hitzeschutzkonzept mit einbezogen werden. Edgar Daudistel
Im Binger Stadtrat war man sich einig: Angesichts steigender Temperaturen und der wachsenden Zahl von Hitzewellen muss gehandelt werden – und das mit möglichst konkreten Maßnahmen.
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Die zunehmenden Hitzewellen stellen auch die Kommunen vor große Herausforderungen. Michael Hüttner (SPD) fordert deshalb im Stadtrat einen konkreten Überblick darüber, was die Stadt bereits gegen die gesundheitlichen Folgen extremer Temperaturen unternimmt und welche weiteren Maßnahmen geplant sind.