Landwirtschaft an der Nahe
Hitze zwingt das Getreide in die Notreife
Das letzte Getreide ist gedroschen und wie hier auf dem Anhänger abgetankt - doch ein erstes Fazit zu Mengen und Qualtäten der L
Das letzte Getreide ist gedroschen und wie hier auf dem Anhänger abgetankt - doch ein erstes Fazit zu Mengen und Qualtäten der Landwirte zur Ernte 2026 fällt eher mager aus.
Nürnberg Josef. Josef Nürnberg

Die Hitzeperiode hat bei der Getreideernte dazu geführt, dass sie viel früher als sonst beendet wurde. Benjamin Purpus als Vorsitzender des Kreisbauern- und Winzerverbands spricht von quantitativen und qualitativen Defiziten.

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Die Getreideernte 2026 ist Geschichte und dürfte an der Nahe und im Soonwald aufgrund der geringen Menge und häufig auch durch schlechtere Qualitäten in die Annalen der hiesigen Landwirte eingehen. Rekordverdächtig ist laut Benjamin Purpus, Vorsitzender des Bauern- und Winzerverband an Nahe und Glan, auch das frühe Ende der diesjährigen Ernte.

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