Achteckiges Kleinod ist ein echter Hingucker in der Hergenfelder Kirche St. Martin
Hingucker in Hergenfelder Kirche St. Martin: Taufstein erstrahlt in neuem Glanz
Freude herrscht nicht nur bei (von links) Martin Theis, Edeltraud Lang und Walter Lang über die Sanierung des historischen Taufsteines. Foto: Dieter Ackermann
dieter ackermann

Hergenfeld. Er war im Laufe der Jahrhunderte mehr und mehr in Vergessenheit geraten: Der aus dem 17. Jahrhundert stammende, tonnenschwere Taufstein stammt wohl noch aus der alten Kapelle, die einst auf dem Vorplatz der kleinen, 1863 erbauten Hergenfelder Kirche St. Martin stand. Jetzt erstrahlt er in neuem Glanz und fällt beim Betreten des Gotteshauses sofort ins Auge.

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Das achteckige Kleinod war in einem sehr schlechten Zustand und wurde unter der Treppe zur Empore abgelegt. Der pokalförmige Taufstein aus rotem Sandstein, mit flachen Bandornamenten, Rosetten und Blattwerk verziert, ruht auf einem vierseitigen Fuß mit Muschelverzierung.

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