Beigeordneter Mirko Helmut Kohl (Dritter von links) und Rechtsanwalt Markus Dietrich (Sechster von rechts) halten mit Landgerichtspräsidentin Martina Kohlmeyer und Amtsgerichtsdirektor Olivier Merten die Erläuterungsschilder ins Bild. Die Einweihung des Hans-Litten-Weges fand unter reger Beteiligung von Mitgliedern des Stadtrates und des Kulturausschusses statt. Stadtverwaltung/Anja Gillmann
Litten wurde von den Deutschen verfolgt, gefoltert und in den Tod getrieben. Als Anwalt vertrat er Kommunisten gegen die Nationalsozialisten. Sein Weg soll die Bedeutung einer unabhängigen Justiz unterstreichen.
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„Es ist schön, dass Hans Litten in Bad Kreuznach ein Weg gewidmet ist“, freute sich Markus Dietrich, Vorsitzender des Anwaltvereins bei der kleinen Feierstunde anlässlich der Namensgebung. Angesichts der weltpolitischen Situation unterstreiche die Benennung nach dem streitbaren Juristen Litten, der von den Nationalsozialisten verfolgt, gefoltert und in den Tod getrieben wurde, die Bedeutung einer unabhängigen Justiz, erklärte Rechtsanwalt ...