Meterhoch schlugen die Flammen aus dem Scheunenanbau in der Heimweiler Hauptstraße, ehe das Feuer auf angrenzende Gebäudeteile übergriff. Sebastian Schmitt
Ein Großbrand in Heimweiler forderte 150 Einsatzkräfte bis zum Morgengrauen. Funkenflug, Glutnester und enge Gassen machten den Kampf gegen das Feuer zum Wettlauf gegen die Zeit.
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Ein Einsatz, der den kleinen Ort Heimweiler bis in die Morgenstunden nicht losließ: Am Mittwochabend gegen 22 Uhr ging der erste Notruf ein. Gemeldet wurde ein Brand in einem Nebengebäude in der Hauptstraße. Als wenige Minuten später die ersten Kräfte eintrafen, stand der Anbau einer Scheune lichterloh in Flammen.