Fachmännisch wurde der Götterbaum in der Kirschsteinanlage Stück für Stück zersägt. Jens Fink
Ein großer Ast brach plötzlich ab – dann folgte die Diagnose: Der Götterbaum in der Kirschsteinanlage war nicht mehr zu retten. Warum er jetzt Geschichte ist und was an seine Stelle tritt.
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In der Baumreihe, die den Parkplatz der Kirschsteinanlage von der Wilhelmstraße trennt, klafft nun eine große Lücke. Der hier stehende, rund 40 Jahre alte Götterbaum musste aus Gründen der Verkehrssicherheit gefällt werden. Mitarbeiter der Gartenbaufirma Meyer (Sprendlingen) fällten den großen Baum fachmännisch Stück für Stück mit einer Kransäge.