Die Spielautomaten in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, hier in der Raststätte an der A61, werden künftig höher besteuert. Jens Fink
„Woher nehmen und nicht stehlen?“, muss sich die Verbandsgemeinde fragen, um den Haushalt ausgeglichen und genehmigungsfähig zu gestalten. Ein probates Mittel ist eine Anhebung der Steuer fürs Vergnügen.
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Eine Anhebung der Vergnügungssteuer sei der beste Weg, zusätzliche Einnahmen für die Verbandsgemeinde zu erzielen, so die Meinung der SPD im VG-Rat Langenlonsheim-Stromberg. Über deren entsprechenden Antrag diskutierte der Verbandsgemeinderat. Weitere Einnahmen oder wirksame Einsparungen sind notwendig, um die Auflagen der Kommunalaufsicht zu erfüllen.