Andreas Held (links), Sommelier im „Meisenheimer Hof“, präsentierte seinen Besuchern eine Magnum-Sektflasche des Weingutes Disibodenberg. Betriebsleiter Thomas Zens (von rechts), Weinbauverbandsgeschäftsführer Harald Sperling, Weinbaupräsident Rainer Klöckner und Bruno Schulz, der PR-Chef des Weingutes, zeigten sich beeindruckt. Foto: Norbert Krupp NORBERT KRUPP. Norbert Krupp
Hitze bescherte Spitzenweine, doch die Erträge bleiben knapp. Winzer an der Nahe ringen zwischen Qualitätsgewinn und wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit.
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„Der trockene und heiße Sommer 2026 hat an der Nahe sehr gute Weinqualitäten bei einer leicht unterdurchschnittlichen Ernte beschert.“ In manchen Gemeinden und Weinlagen seien sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt worden, was mitunter den Begriff „Neidischer Herbst“ in Erinnerung gebracht habe.