Christian Held (Mitte) und die beiden Chefköche Erik Koch (links) und Markus Pape (rechts) im Innenhof des Fürstenwärther Hofs,der aktuell saniert und umgebaut wird. Robert Neuber
Im späten Herbst wird das neu strukturierte gastronomische Angebot des Meisenheimer Hofs an den Start gehen. Im sanierten Fürstenwärther Hof wird es ein zweites Restaurant geben sowie 14 neue Zimmer und Suiten.
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Was sich gerade in der schmalen Obergasse Meisenheims abspielt, ist eigentlich sowohl baulich als auch gastronomisch sehr weit entfernt von betriebswirtschaftlicher Normaldenke. Der Fürstenwärther Hof, einst die schicke Residenz der jüdischen Kaufmannsfamilie David, wird nicht nur unter Berücksichtigung der Denkmalvorgaben zum modernen Hotel umgebaut.