2,3 Millionen Euro sollen in die Bau- und Energiesanierung der Dromersheimer Eisweinhalle fließen. Bis dahin kann diese nur noch eingeschränkt genutzt werden. Das sorgt für Streit. Foto: Edgar Daudistel Edgar Daudistel
Es brodelt im Stadtteil Dromersheim am Fuße des Binger Jakobsbergs. Die Stimmung ist frostig unter den Parteien CDU und SPD auf der einen Seite sowie der katholischen Kirchenmusik gegenüber der Stadtverwaltung. Es geht um die Nutzung der Eisweinhalle.
Die CDU-Fraktion um Stefan Bastiné ist nicht gerade erfreut über das Vorpreschen der SPD-Kollegen aus Dromersheim. „Trotz Absprache gingen die Sozialdemokraten an die Presse und wollen sich nun als Retter der Halle präsentieren“, zeigt sich der Fraktionsvorsitzende verärgert.