Schlechten Zahlen an der Nahe
Es wird zu wenig getrunken: Krise bedroht Winzer 
Weinbaupräsident Rainer Klöckner (rechts) und sein Stellvertreter Jakob Schneider (links), hier in einem Weinberg am Guldentaler
Weinbaupräsident Rainer Klöckner (rechts) und sein Stellvertreter Jakob Schneider (links), hier in einem Weinberg am Guldentaler Sonnenberg, analysierten die Lage der Weinbranche an der Nahe.
Norbert Krupp

Der Weinmarkt an der Nahe gerät ins Wanken: Billigimporte und sinkender Konsum drücken Preise und setzen Betriebe unter Druck. Unklar bleibt, wie die Region ihren Weinbau stabilisieren kann.

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Der deutsche Weinabsatz schrumpft immer mehr: Junge Leute konsumieren kaum noch Wein, und treue Weinfreunde trinken altersbedingt weniger. Andere Menschen schränken ihren Weinkonsum ein, weil sie durch prohibitionistische Publikationen verunsichert sind, laut denen schon der erste Tropfen Alkohol schädlich sein soll.

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