Die ehemaligen Pächter der aufgegebenen Waldsiedlung im Kleingartenverein „An der Lohr“ erhalten eine Entschädigung. Die Fläche südlich des Ellerbachs könnte Retentionsraum werden. Christine Jäckel
Die früheren Pächter der wegen Hochwassergefahr aufgegebenen Waldsiedlung am Fuß des Lohrer Waldes können aufatmen. Der Rückbau der Lauben erfolgt, die Stadt zahlt Entschädigung - so wie vereinbart.
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Die Pächter der 18 Kleingärten der Waldsiedlung im Kleingartenverein „An der Lohr“, die 2021 nach einem Hochwasser ihre Parzellen räumten, können aufatmen. Nach jahrelanger Unklarheit steht nun fest: Die Stadt wird, wie ursprünglich vereinbart, die Entschädigungen für die aufgegebenen Parzellen zahlen und übernimmt den Abriss der Lauben.