Während des turnusgemäßen Jahresgespräch im heimischen Waldböckelheimer Garten thematisierte Landrätin Bettina Dickes auch den Waldbrand bei Traisen. Markus Kilian
Rund drei Wochen nach dem Feuerausbruch bleiben einige Fragen offen: Wo liegt wie viel Munition? Und gab es Einsatzpläne für ein solches Ereignis? Im Jahresgespräch erklärt die Landrätin, welche Veränderungen das für den Katastrophenschutz bedeutet.
Lesezeit 3 Minuten
Noch immer gilt am Rotenfels die Sperrzone. Drei Wochen nach Ausbruch des verheerenden Waldbrands bei Traisen ist das Kerngebiet abgeriegelt – dort, wo unter der Erde noch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg schlummert, die zu einem Großeinsatz der Blaulichtfamilie führte und wegen des großen medialen Interesses womöglich Schaulustige und Sammler anlocken könnte.