Kreuznacher Parkparadiese
Die Melone im Schlosspark war Heinrichs Untergang
Der Pavillon am Ende des Schlossparks gehört zum Restaurant Gütchen, die Stenger-Treutles haben es aufwändig saniert. Im Sommer
Der Pavillon am Ende des Schlossparks gehört zum Restaurant Gütchen, die Stenger-Treutles haben es aufwändig saniert. Im Sommer ist hier Selbstbedienung in schönstem Ambiente angesagt.
Robert Neuber

In unserer Serie zu Kreuznacher Parks geht es heute in den Schlosspark. Das Gelände gehörte früher zum Rittergut Bangert, gelangte dann über die Familien van Recum und Puricelli ans Max-Planck-Institut. Im Jahre 1977 erwarb die Stadt den Park. 

Lesezeit 3 Minuten
Heinrich Puricelli war kein besonders vitaler Typ, sein Vater Carl erwarb daher für ihn im Jahre 1881 das Amalienschlößchen der Familie van Recum im heutigen Schlosspark. Der gebrechliche Sohn sollte hier im Grün vor der Stadt gesund leben, sich viel bewegen.

Ressort und Schlagwörter

Oeffentlicher AnzeigerKultur

Top-News aus der Region