Anke Müller weist in ihrem Erfahrungsbericht auf Fehler im System hin - Knapp elf Stunden Verspätungen im ersten Quartal
Die Leiden einer frustrierten Bahnpendlerin – Erfahrungsbericht zeigt Fehler im System
Für Bahnpendlerin Anke Müller ist das Maß jetzt voll. Foto: privat
anke müller

Kreis Bad Kreuznach. Knapp 11 Stunden Verspätungen und 182 Kilometer, die sie notgedrungen zusätzlich mit dem Auto statt mit dem Zug zurücklegen musste: Das ist die demoralisierende Bilanz von Anke Müller für das erste Quartal des Jahres. Die 54-Jährige ist Bahnpendlerin: Jeden Tag fährt sie mit dem Zug von Hochstätten/Pfalz zu ihrem Arbeitsplatz in Frankfurt/Main und wieder zurück – und das seit rund 20 Jahren.

Lesezeit 3 Minuten
Sie ist deshalb einiges gewöhnt. „Doch jetzt war das Maß voll“, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung sagt. Ihren deprimierenden Erfahrungsbericht aus den ersten drei Monaten hat sie als Beschwerde an Vlexx, die Deutsche Bahn (DB), den Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Süd und das Verkehrsministerium in Mainz gemailt.

Ressort und Schlagwörter

Oeffentlicher Anzeiger

Top-News aus der Region