Eröffnung des Kaufhofs am 29. September 1966 - und die Kreuznacher strömten hinein. Archiv Steffen Kaul
Der Kreuznacher Kaufhof ist nicht nur ein ökonomisches Projekt. Für Kreuznacher gehört dieses Haus zur Identität, und es gibt viele Erinnerungen – an die Schallplatten-Abteilung, an das Restaurant, an den Lebensmittel-Markt im Keller. Ein Rückblick.
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Geändertes Konsumverhalten. Standortdefizit. Strategische Neuausrichtung. Das sind die üblichen ökonomischen Wortkonstellationen, wenn es um die Perspektive des Kreuznacher Kaufhofs geht. Doch es geht beileibe nicht nur um Geld. Der Kaufhof war seit seiner Eröffnung im Herbst 1966 über Jahrzehnte ein Markstein für die Kreuznacher Innenstadtkultur, für das Miteinander der Bürger in der City.