Helmut Martin (rechts) ist nicht bloß Minister der Justiz und für Verbraucherschutz, sondern sitzt auch im Bad Kreuznacher Stadtrat. Marian Ristow
Die Schließung des defizitären Bäderhauses sorgt für Wirbel. Minister und Stadtrat Helmut Martin erklärt, warum er trotz Kritik hinter der Entscheidung steht – und was jetzt für Bad Kreuznachs Zukunft als Kurdestination zählt.
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Anlässlich seiner 100-Tage-Bilanz hat Justiz- und Verbraucherschutzminister Helmut Martin, der im Kreistag und Bad Kreuznacher Stadtrat sitzt, auch über seine Einschätzung zur Zukunft des Bäderhauses gesprochen. Der Stadtrat hat beschlossen, dass der Betrieb der hochdefizitären Saunlandschaft mitten im Kurgebiet eingestellt wird – und zwar zum 30.