Das Rathaus von Bad Kreuznach: Schauplatz der aktuellen Diskussion um die Verbeamtung von Nathalie Herberger-Lamberty. Marian Ristow
Die Verbeamtung von Geschäftsleiterin Nathalie Herberger-Lamberty treibt die Politik um. Es muss gar eine Einigungsstelle her. Doch wie sind die Meinungen der Parteien?
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Die Personalie Nathalie Herberger-Lamberty sorgt weiter für Diskussionen in der Bad Kreuznacher Stadtverwaltung. Eigentlich sollte die 36-jährige Geschäftsleiterin mit CDU-Parteibuch zum 1. Oktober verbeamtet werden. Doch der Personalrat stellt sich aus Gründen, die von einigen politischen Fraktionen als nachvollziehbar erachtet werden, quer – und nun ist aus der geplanten Ernennung eine grundsätzliche Auseinandersetzung über die Besetzung der ...