Der Sponheimer Ortsbürgermeister Bernhard Haas findet den Hildegard-Weg dennoch gut - Viele Begegnungen, aber zu wenige Gästezimmer im Dorf
Das Pilgerdorf Sponheim: Touristisch zahlt es sich aus, finanziell nicht
Sponheim – das 760 Einwohner große Dorf mit der berühmten Klosterkirche, an der Entdeckertourwanderer und Pilger rasten können.
Stefan Munzlinger

Nein, bereut hat er es bis heute nicht. Ortsbürgermeister Sponheims zu sein, hat so viele interessante Seiten, sagt Bernhard Haas (68). Und nicht nur, weil der Hildegard-Pilgerweg sein Dorf auf einer Länge von rund zwei Kilometern tangiert. Seit 2019 steht Haas, einst Logistikchef bei Michelin Bad Kreuznach und weiter bei Werksführungen für „sein“ Unternehmen im Einsatz, an der Spitze Sponheims, das eine der Hauptgemeinden der Pilgerroute ist.

Lesezeit 3 Minuten

Die Stille hören – auf der Pfarrwiese

Der „Oeffentliche“ trifft Bernhard Haas auf der Pfarrwiese – dem Meditationsgarten – vor der hochromanischen und über allem thronenden Klosterkirche. Hier können Pilger rasten, ruhen, meditieren, an einer Wasserstelle trinken, die Stille genießen.

Ressort und Schlagwörter

Oeffentlicher Anzeiger

Top-News aus der Region