Angebote wie die der „Mühle“ wären von einer Abgabe des städtischen Jugendamts wohl nicht betroffen. Rica Watenphul
Die Stadt will vom Kreis mehr Geld für das Jugendamt. Ansonsten wird mit der Abgabe gedroht. Einen entsprechenden Beschluss hat der Stadtrat jetzt mit großer Mehrheit gefasst.
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Nach den gescheiterten Gesprächen zwischen den großen kreisangehörigen Städten mit eigenem Jugendamt, den betroffenen Landkreisen und dem Landkreistag am 14. August fordert die Partnerschaft aus CDU, SPD und FDP im Kreuznacher Stadtrat nun mehr Geld vom Kreis.