Durchstich zur Dürerstraße: Stadtplaner legt im Ausschuss auch zwei Optionen für Anbindung der Humperdinckstraße vor: Damit es im Kreuznacher Süden bessser rollt: Idee für neue Variante einer Südtangente
Durchstich zur Dürerstraße: Stadtplaner legt im Ausschuss auch zwei Optionen für Anbindung der Humperdinckstraße vor
Damit es im Kreuznacher Süden bessser rollt: Idee für neue Variante einer Südtangente
Der Gagliani-Rahmenplan: In einem ersten Schritt könnten die Humperdinckstraße und der Weyroth (violett) entweder durch eine neue Straße auf der Trasse des bestehenden Wirtschaftswegs (rot) direkt an die Dürerstraße angebunden werden oder über das Neubaugebiet „In den Weingärten“ (schwarze Pfeile). Ein zweiter Schritt sieht eine Südtangente (orange) von der Dürerstraße zur B 428 im Osten vor. Skizze: Bauverwaltung Bad Kreuznach Bauverwaltung
Bad Kreuznach. Für die Verkehrsproblematik in den großen Wohngebieten im Südosten der Stadt könnte eine Lösung zumindest in Sicht sein: Stadtplaner Bettino Hans Gagliani hat in der Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr am Dienstagabend einen Rahmenplan für die Anbindung der dort bestehenden und geplanten Wohngebiete vorgelegt, ohne den Verkehr über die ohnehin schon chronisch verstopfte Alzeyer Straße führen zu müssen.
Die SPD und andere Fraktionen hatten immer wieder die Planung für eine Entlastungsstraße gefordert. Zuletzt waren die Pläne für 150 neue Wohnungen im Humperdinckpark genau daran gescheitert. Investor Uwe Birk von der Deutschen Bauwert, drohte darauf damit, endgültig abzuspringen, nachdem er sich zum wiederholten Male wegen der ungelösten Verkehrsproblematik eine Abfuhr eingehandelt hatte.