Präziser Materialtransport im alpinen Raum: Die Lastendrohne von Copterpro brachte Pflanzensetzlinge punktgenau in schwer zugängliche Bergbereiche. Sebastian Schmitt
Bis zu 100 Kilogramm können die Drohnen tragen und sind dabei weit naturfreundlicher und wirtschaftlicher als ein Hubschrauber. So werden zum Beispiel Wildtiere nicht gestört. Für Förster eine echte Alternative zum Beispiel in Bergregionen.
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Was vor wenigen Jahren noch wie Zukunftsmusik klang wird für die Kirner Firma Copterpro Realität: Mit innovativer Drohnentechnik sorgt das Unternehmen von Alexander Mohr inzwischen weit über die Nahe-Region hinaus für Aufmerksamkeit – zuletzt bei Einsätzen in den Alpen und sogar mit Interesse aus dem bayerischen Fernsehen.