Gründung in Hackenheim gedacht
Café Malta hilft Menschen, die an Demenz leiden 
Waltraud Oberthier (links) und Monika Baumgärtner (rechts) gründeten vor zehn Jahren das Café Malta, das für Menschen mit Demenz wie für deren Angehörige ein Segen ist.
Josef Nürnberg

Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben die Pfarrer Lina Neeb und Markus Lerchl an die Gründung des Cafés Malta in Hackenheim erinnert. Seit zehn Jahren kümmern sich Ehrenamtliche dort um Demenzkranke und ihre Angehörigen. 

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Wenn es das Café Malta in Hackenheim nicht gäbe, müsste man es noch heute gründen. Doch Gott sei Dank gibt es das Angebot für Menschen, die an Demenz leiden und ihre betreuenden Angehörigen nun schon seit zehn Jahren. Grund genug, im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes, den Pfarrer Markus Lerchl und seine evangelische Kollegin Lina Neeb mit Betroffenen und Angehörigen am Mittwoch feierten, Rückschau auf Erreichtes zu halten.

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Oeffentlicher AnzeigerGlaube & Kirche