Zurück an der Nahe in Kirn
Biber nagt, Bäume müssen gefällt werden
Biber-Spuren am Nahedamm: Mehrere Pappeln am Ortseingang Kirn wurden deutlich angenagt – ein typisches Zeichen für den geschützten Nager.
Sebastian Schmitt

Im Kirner Land war der holzfressende Biber bislang kein Thema, aber das hat sich nun geändert: Einige angenagte Pappeln wurden am Simona-Werk 2 entdeckt, sie müssen nun gefällt werden, damit sie nicht auf eine Stromleitung kippen. 

Lesezeit 1 Minute
Er ist zurück an der Nahe: Spaziergänger entdeckten in diesen Tagen am Nahedamm, direkt am Ortseingang von Kirn in Höhe der Simona AG, Werk 2, auffällige Spuren. Mehrere Pappeln waren halb, teils schon zu drei Vierteln durchgenagt – ein typisches Zeichen für den Biber, dessen Nagespuren oft wie eine Sanduhr wirken.

Ressort und Schlagwörter

Oeffentlicher AnzeigerUmwelt

Top-News aus der Region