Erzieherinnen und Sozialdienstler fordern bessere Arbeitsbedingungen - Städtische Kitas geschlossen oder im Notbetrieb
Bessere Arbeitsbedingungen gefordert: Bad Kreuznacher Kitapersonal macht sich bei Streik Luft
150 Beschäftigte aus Bad Kreuznacher Kitas und dem Sozialamt beteiligten sich an der Streikdemo in der Innenstadt. Foto: Silke Jungbluth-Sepp
Silke Jungbluth-Sepp

Sie waren laut, und sie waren viele: Rund 150 Erzieherinnen und Erzieher aus den 18 städtischen Kindertagesstätten sowie Beschäftige aus dem Sozialdienst der Stadt haben mit einem Warnstreik ihre Forderungen in den laufenden Tarifverhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern deutlich gemacht.

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Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen und Maßnahmen gegen den großen Fachkräftemangel im Erziehungsdienst sowie eine bessere finanzielle Anerkennung ihrer Arbeit auch und gerade für die besonderen Belastungen in zwei Jahren Corona-Pandemie. Wie sehr das Kitapersonal belastet ist, machten Erzieherinnen bei der von der Gewerkschaft Verdi organisierten Streikdemo auf ihren Plakaten deutlich: „Wir brennen für unsere Kinder, aber wir wollen nicht ...

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