Marcel Kunz (rechts) und die Arbeitsgruppe Klimatologie untersuchten Fichte, Lärche und Douglasie auf Klimasignale in den Jahrringen. Sebastian Schmitt
16 Studenten und Mitarbeiter der Uni Mainz untersuchten Bäume im Kirner Wald, um Erkenntnisse für die Klimaforschung zu gewinnen. Wie reagiert ein Baum auf Wetterextreme? Das soll untersucht werden.
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Ein schmaler Holzstift kann für Klimaforscher wie ein Archiv sein. Jahr für Jahr hat der Baum in seinen Ringen gespeichert, ob es feucht, trocken, warm oder stressig war. Diesem „Archiv“ rückten 16 Studierende und Mitarbeiter der Universität Mainz, Arbeitsgruppe Klimatologie, im Kirner Wald zu Leibe.