Lieferengpässe Auch einige Apotheken im Kreis müssen Allergiker vertrösten
Ausgerechnet im Wespenjahr: Notfall-Pens für Allergiker werden knapp
Die Spätsommersonne bei einem Eis zu genießen, wird durch die zunehmende Wespenplage erschwert. Foto: Stefan Butz
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Kreis Bad Kreuznach. Atemnot, geschwollener Hals, Übelkeit und Herzrasen – Allergiker, die beispielsweise nach einem Bienen- oder Wespenstich solche Symptome eines allergischen Schocks an sich bemerken, müssen sich so schnell wie möglich mit einem verschreibungspflichtigen Notfall-Pen selbst Adrenalin in den Oberschenkelmuskel injizieren, was die Allergie abmildert. Doch das ist derzeit zum Beispiel im Landkreis Bad Kreuznach kaum mehr möglich.

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Die meisten Allergiker führen stets ein Notfallset mit sich, in dem sich auch ein solcher Stift befindet. Doch momentan gibt es in den Apotheken keine Notfall-Pens mehr – alle drei in Deutschland zugelassenen Produkte (Fastjekt, Emerade und Jext) sind nicht erhältlich.

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