Prozess gegen den mutmaßlichen Messerstecher von Marienwörth: Opfer wird mit Schnittspuren im Gesicht leben müssen
Attacke auf Schwangere: Tiefe Narben bleiben

Bad Kreuznach. Den Polizeibeamten hat sich am 11. Januar im Bad Kreuznacher Krankenhaus St. Marienwörth ein Bild geboten, wie es fast nur von einem Massaker herrühren kann. 27-mal soll ein afghanischer Flüchtling (25) auf seine von ihm schwangere Ex-Freundin eingestochen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, dass er dabei das ungeborene Kind tötete und fast auch seine frühere Partnerin. Vor dem Landgericht schilderte gestern eine Kriminaltechnikerin, welche Spuren sie am Tatort in den Abendstunden jenes verhängnisvollen Tages fand.

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Literweise Blut verlor die 25-jährige Polin, die in Marienwörth als Patientin in der gynäkologischen Abteilung behandelt wurde, durch den Angriff ihres Ex-Freundes. In einer fast dreistündigen Notoperation retteten ihr die Ärzte das Leben. Dabei musste jedoch das Kind per Kaiserschnitt entbunden werden, das durch die Messerattacke wie die werdende Mutter starke Blutungen erlitt.

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