Duldung bis Mitte November
Aserbaidschanischer Ringer bleibt vorerst in Kreuznach 
Toghrul Rüstamli, Ringer im Bad Kreuznacher VfL, seine Mutter Nurida Aliyeva, Bruder Tuncay (nicht im Bild) und Vater Panah Rüstamli hatten Angst vor einer Abschiebung. Nun hat die Kreisverwaltung eine Duldung erteilt.
Markus Kilian

Das VfL-Talent Toghrul Rüstamli darf bleiben – zunächst bis zum 11. November. Das hat die Verwaltung entschieden und drängt auf einen gültigen Pass. Die Kritik an der Ausländerbehörde weist Landrätin Bettina Dickes derweil klar zurück.

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Die Bad Kreuznacher Kreisverwaltung hat dem aserbaidschanischen Ringer Toghrul Rüstamli und seiner Familie eine Duldung erteilt. Darüber informiert die Behörde „nach intensiver Prüfung des Falls“. Von einer unmittelbar bevorstehenden Abschiebung sei im Fall Rüstami zu keinem Zeitpunkt die Rede gewesen.

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