Stadt als Eigentümerin kann wenig machen und will mit den Pächtern reden
An Pächter appellieren: Verwilderte Kleingärten in Bad Münster sind Ärgernis
Ortsvorsteherin Bettina Mackeprang (links) diskutierte vor einem der verwilderten Gärten mit einer Anwohnerin über Lösungsansätze. Foto: Josef Nürnberg
Josef Nürnberg

Bad Münster-Ebernburg. Die Kleingärten entlang des Gartenwegs in Ebernburg machten früher den Charme des Bauerndorfs aus, heute sind sie ein Ärgernis. Denn obwohl die meisten der zwölf Gärten der Stadt verpachtet sind, verwildern sie zusehends. Nun soll die Stadt die Pächter noch vor der Sommerpause zu einer Versammlung einladen, um über die Zukunft der Gärten zu sprechen.

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Ute Hoff, gebürtige Ebernburgerin, kann sich noch gut an die Zeit erinnern, als die Gärten zur Selbstversorgung Ebernburger Familien dienten. Diese Strukturen haben sich geändert. Nur noch zwei oder drei Gärten werden heute bewirtschaftet. Ein anderer dient zur Feier nächtlicher Partys, was die Anwohner stört.

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