Investor will dort 29 Wohnungen bauen -Neuer Stadtrat soll im September entscheiden
Am früheren Eishaus der Kirner Brauerei: Investor will 29 Wohnungen bauen
An der steilen Auffahrt zur Kyrburg gegenüber der alten Kellerei lädt das 7000 Quadratmeter große Gelände zum Wohnungsbau ein. Der Bundenbacher Unternehmer Michael Staudt plant hier bis zu 28 Wohnungen, teils auch im denkmalgeschützten Sandsteingebäude (rechts). Foto: Armin Seibert
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Kirn. Am Kyrburg-Hang tut sich was. Das frühere Brauerei-Eishaus mit den Hallen der ehemaligen Vitaborn soll zu einem attraktiven Wohnviertel werden. Der Bundenbacher Unternehmer Michael Staudt plant auf dem 7000 Quadratmeter großen Gelände 28 bis 29 Wohnungen zwischen 75 und 105 Quadratmeter. Wenn alles gut geht, soll damit im Frühjahr 2020 begonnen werden.

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Grünes Licht für eine erste Bauanfrage gab es nach einer Verzögerung jetzt nach zwei Ortsterminen mit Kreis-Bauamtsleiter Christoph Liesenfeld und Vertretern der Denkmalbehörde. Demnach soll das große Sandsteingebäude an der Schanze stehen bleiben, im oberen Bereich aber die Hallen abgerissen werden.

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