Christina Denker, SPD-Stadtverbandsvorsitzende, überreicht Claudia Eider einen Blumenstrauß. Cordula Kabasch
Zwölf Wochen hatte Claudia Eider (SPD), Direktkandidatin für den Wahlkreis 17, Zeit für ihren Wahlkampf. Als B-Kandidatin trat sie für den verstorbenen Michael Simon an. Doch am Ende waren die Fußstapfen zu groß, und die Zeit war zu knapp.
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Die Fußstapfen, in die sie treten musste, waren groß – und am Ende war wohl auch die Zeit zu kurz, um sich gegen den routinierten CDU-Kandidaten Helmut Martin durchzusetzen: Claudia Eider, die als B-Kandidatin für den verstorbenen Landtagsabgeordneten Michael Simon antrat, hat das Direktmandat ihres Vorgängers nicht halten können.