Miriam Welten und Luisa Eisel (von links) nutzten den Shuttle-Dienst, um nach Traisen zu fahren und dort persönliche Sachen zu holen. Jens Fink
Traisen ist evakuiert, doch die Sorge um Häuser und Tiere bleibt. Wenigstens kurz konnten die Bewohner dank eines Shuttle-Dienstes, der sie ins menschenleere Dorf brachte, sich um das Nötigste kümmern.
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Für die rund 650 vom Feuer betroffenen Einwohner aus Traisen hat die Kreisverwaltung eigens einen Shuttle-Dienst eingerichtet. Am Montagmorgen fuhren die von der KRN zur Verfügung gestellten Busse die Menschen in ihren Heimatort. Dort hatten sie 15 Minuten Zeit, um sich noch mit etwas Kleidung einzudecken oder notwendige Medikamente mitzunehmen.