Nach Corona-Zwangspause geht in Lauterecken die 66. Auflage des Heimatfests über die Bühne
66. Heimatfest in Lauterecken: Auch wenn der Zapfhahn zickt, wird fest gefeiert
Irgendetwas klemmte am Zapfhahn: Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis das Fass angestochen war und Stadtbürgermeisterin Isabel Steinhauer-Theis einen Jubelschrei loslassen konnte und die ersten Gläser Freibier flossen.
Roswitha Kexel

Lauterecken. Beim 66. Lauterecker Heimatfest lief nach der Corona-Zwangspause einiges anders als gewohnt. Vor allem der Auftakt am Freitag war turbulent. Er zeigte, dass in Lauterecken etwas geboten wird und die Veldenzstädter gern feiern.

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Erstmals waren nur sieben Personen – ausschließlich Männer – der Einladung zur traditionellen Ehrung der 50-Jährigen ins Veldenzschloss gefolgt. Es sei schwierig geworden, die Menschen ausfindig zu machen, die früher in Lauterecken gewohnt haben oder zur Schule gingen.

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