Großer Bahnhof auf dem Kyrau-Schulhof: Die AWO-Ferienkinder und der Vorstand freuen sich über die Spenden von Kreissparkasse und SPD und über den Besuch der Kirner Feuerwehr mit ihren Einsatz-Fahrzeugen. Seibert Armin
AWO-Ferienfreizeit in Kirn: 150 Kinder, 32 Betreuer, ein eingespieltes Team. Was macht diese Tradition so besonders und wie wird sie finanziert?
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Wenn 150 hungrige Kinder antreten zum „Essen fassen“, dann muss es laufen wie am Schnürchen. Und das tut es bei der seit 1947 bewährten und beliebten Ferienfreizeit der AWO in Kirn. An der Essensausgabe sorgt ein bewährtes siebenköpfiges AWO-Küchenteam dafür, dass es bei Kartoffelpuffer mit Apfelmus keine Warteschlangen gibt.