Hellertshausen. Noch ist das Genehmigungsverfahren für den Windpark Vierherrenwald Süd nicht angelaufen. Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) aus Stuttgart, die das Vorhaben gemeinsam mit dem Projektentwickler Gaia (Lambsheim) betreibt, lässt zurzeit, wie sie auf Anfrage der Nahe-Zeitung mitteilt, durch externe Gutachter eine Optimierung der Standorte prüfen. Diese Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werde man gegebenenfalls die Planungen anpassen. Mehr will EnBW zurzeit dazu nicht sagen. Es geht dem Vernehmen nach um den Abstand zu den Ortslagen von Hellertshausen und Hammerbirkenfeld und die Höhe der fünf vorgesehenen Windenergieanlagen. Die Bürgerinitiative Windkraftfreier Idarwald sammelt derweil weiter Material für den geplanten Widerspruch.
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Man strebe ein Genehmigungsverfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit an, teilt EnBW mit. Nach Beginn werden die Pläne vier Wochen offengelegt. Insgesamt sechs Wochen Zeit haben Gegner, um ihre Einwände geltend zu machen. Das bereits vorgelegte ornithologische Gutachten mit konkreten Aussagen zum Bestand von geschützten Wildvögeln und Fledermäusen enthält nach Meinung der BI starke Argumente gegen den Windpark, betont ihr Sprecher Reiner ...