So kann es aussehen, wenn Windradflügel transportiert werden. Wie die Schwertransporte nach Siesbach kommen sollen, ist derzeit noch nicht geklärt. Philipp von Ditfurth. picture alliance/dpa
Ursprünglich war der Weg durch den Leiseler Wald von der Firma Geres angedacht – hier gibt es jedoch Probleme und Diskussionsbedarf. Für den Transport der Betonfundamente scheidet das Wasserschutzgebiet komplett aus. Das sind die Alternativen.
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Drei Windenergieanlagen sollen im Windpark Siesbach-Süd südlich der Krämelsheck errichtet werden – die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat der Firma Geres bereits im November 2025 die Genehmigung erteilt. Im Dezember wurde mit der Rodung der Fläche, wo die Windräder einmal stehen sollen, begonnen – mittlerweile sei sie abgeschlossen, wie der Siesbacher Ortsbürgermeister Klaus Mildenberger mitteilt.