Mundartkonzert der Bachwagge
„Wenn wir es nicht singen, geht es verloren“
Da riss es die Zuhörer von ihren Plätzen, als die Bachwagge „De Reimanns Karl“ und „Ole Fiesta“ anstimmten.
Da riss es die Zuhörer von ihren Plätzen, als die Bachwagge „De Reimanns Karl“ und „Ole Fiesta“ anstimmten.
Thomas Brodbeck

Der Mundartnachmittag der Bachwagge kam sehr gut beim Publikum in der ausverkauften Max-Hahn-Halle in Idar an. Unter dem Motto: „Uhs Heimat – uhs Sprooch“ hatten alle – Sänger wie Zuhörer – viel Spaß.

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„Wenn wir es nicht singen, geht es verloren“, sagte Wolfgang Schapperth, Mitglied der Bachwagge. Die Gesangsgruppe bewies bei ihrem Mundartkonzert im IKG-Heim in Idar einmal mehr, wie wichtig die heimische Mundart ist. Ohne sie gingen Erinnerungen, Emotionen, ja die Seele einer ganzen Region verloren.

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