Fachaustausch anlässlich der Aktionswoche der Schuldnerberatungsstellen mit Dirk Köbrich (von links), Ilona Schlegel, Pfarrerin Jutta Walber und Tatjana Jacobs Christine Kreischer
Trotz eindeutig geregelter gesetzlicher Vorgaben erleben viele verschuldete Menschen weiterhin große Schwierigkeiten mit ihren Pfändungsschutzkonten (P-Konten). Kontoumwandlungen erfolgen verspätet, Guthaben bleiben blockiert. Das soll sich ändern.
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In Deutschland werden monatlich mehr als hunderttausend Kontopfändungen verzeichnet. Für die Betroffenen ist das P-Konto der einzige Schutz, um an ihr pfändungsfreies Geld zu kommen. Geld, dass unter anderem für Miete, Energieversorgung, Lebensmittel und Medikamente als Existenzminimum gedacht ist.