Stolpersteine für Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach - Nachfahren aus Israel und Schweden
Weitere Stolpersteinverlegungen in dieser Woche: Birkenfelder Gymnasiasten erinnern an Holocaust
AG Spurensuche

Darauf hat die AG Stolpersteine des Gymnasiums Birkenfeld lange gewartet. Rund zwei Jahre hat die Corona-Pandemie eine Verlegung von Stolpersteinen in Birkenfeld und Hoppstädten-Weiersbach verhindert. Und für die Nachfahren der NS-Opfer, die aus Israel und Schweden zu der Verlegung anreisen werden, geht ihr Wunsch endlich in Erfüllung, einen Ort der Erinnerung für die verfolgten und ermordeten Vorfahren zu erhalten.

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Mit einer Abendveranstaltung im Gymnasium Birkenfeld werden am kommenden Mittwoch, 14. September, um 19 Uhr die Biografien der betreffenden Personen vorgestellt. Am Donnerstag, 15. September, werden dann in der Achtstraße 9 in Birkenfeld um 9 Uhr und in der Hauptstraße 30 in Hoppstädten-Weiersbach ab 10 Uhr die Stolpersteine verlegt, allerdings ohne den Künstler und Initiator des Projektes Gunter Demnig.

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