Martina Kohls und Storchenbetreuer Tom Sessa beim Beringen des Nachwuches von Lotte und Bernie. Thomas Brodbeck
Die jungen Vögel fliegen jetzt mit Hightech-Sendern in die Welt – und jeder kann ihre Reise live verfolgen. Was die Daten über Leo, Ludwig und Lilli verraten, könnte sogar die Art retten. Ein Blick hinter die Kulissen einer besonderen Beringung.
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In diesem Jahr bekam der Schmißberger Storchennachwuchs nicht nur seinen Namen, er wurde auch mit winzigen Hightech-Sendern ausgestattet, sodass von nun an ein jeder den Standort der Jungtiere via Smartphone verfolgen kann. Auch in diesem Jahr fanden sich ein knappes Dutzend Besucher vor der Schmißberger Voliere ein, um Martina Kohls beim Beringen der Störche zuzusehen.