In Freisen häufen sich Vorfälle, bei denen ein hilfloser Mann von Jugendlichen gejagd und verspottet wird. Das möchte ein Mitbürger so nicht mehr mehr tolerieren. Karl-Josef Hildenbrand/dpa. picture alliance / dpa
Er wird verspottet, gejagt, getreten: „Klaus“, ein Dorf-Original, hat es schwer. Und dabei will er nur seine Ruhe. Ein junger Freisener appelliert nun an seine Umgebung: „Lasst Klaus in Ruhe.“
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„Bitte sprecht mit euren Kindern. Schaut hin. Greift ein. Meine Bitte an uns alle: Schaut nicht weg. So etwas darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“ Diesen Appell richtet ein junger Freisener, der anonym bleiben möchte (Name ist der Redaktion bekannt), auf Facebook an seine Mitmenschen.