Größte privat organisierte Benefiz-Radtour ist am 20. Juli am Schleiferplatz - Infos zur Aktion gibt es schon bei der Sportlerehrung: Vor-Tour der Hoffnung macht in Idar-Oberstein Station: am 20. Juli auf dem Schleiferplatz
Größte privat organisierte Benefiz-Radtour ist am 20. Juli am Schleiferplatz - Infos zur Aktion gibt es schon bei der Sportlerehrung
Vor-Tour der Hoffnung macht in Idar-Oberstein Station: am 20. Juli auf dem Schleiferplatz
Zum Vorgespräch zur Vortour trafen sich auf dem Schleiferplatz (von links) Martin Monz, Thomas Kreis (beide Offene Flamme), Steffi von Pock (Brauhaus Idar), Tour-Kümmerer Johnny Klein und Celine Roes von der Kreissparkasse. Foto: Leonhard Stibitz Leonhard Stibitz
Idar-Oberstein. Krebs ist ohnehin eine tückische Krankheit. Wenn dann noch Kinder daran erkranken, ist es besonders schlimm. Sie bedürfen einer speziellen Therapie und besonderer Fürsorge. Das alles ist mit finanziellen Belastungen verbunden, die betroffene Familien oft nicht stemmen können. Auch die Krebsforschung benötigt Geldmittel, um die Ursachen und den Verlauf der Krankheit besser zu erkennen und Heilungs- und Behandlungsmethoden zu finden. Die staatlichen Mittel reichen dazu nicht aus.
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Zur Generierung von Geldern wurde 1983 die deutschlandweite „Tour der Hoffnung“ ins Leben gerufen, die sich zur größten privat organisierten Benefiz-Radtour entwickelt hat und mit dieser Aktivität bislang über 40 Millionen Euro gesammelt hat. 1996 entstand in Rheinland-Pfalz die Idee zur „Vor-Tour“.