Erinnerungen an ein Desaster
Vor 100 Jahren: Ein Großbrand in Hottenbach
Das Foto von 1913 zeigt im Vordergrund die Brüder Rudolf Faller (Mitte rechts) und Wilhelm Faller (Mitte links). Neben ihnen stehen die Eltern Wilhelm und Pauline Faller, dahinter die Großeltern Frank und ein Onkel. Im Hintergrund ist das 1926 abgebrannte Anwesen Faller zu erkennen.
Repro Erik Zimmermann. Erika Faller

Das Feuer brach in der Bäckerei Rörich aus – und dann nahm das Desaster des 1. Februar 1926 in Hottenbach seinen Lauf. Fünf Häuser brannten nieder, das Trauma der Familie Faller blieb in Erinnerung. 

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Der 1. Februar 1926 ist in der Hottenbacher Familie Faller bis heute ein Thema. An diesem Tag vor 100 Jahren kam es zu einem Großbrand im Dorf, dem zwei Wohnhäuser und drei Scheunen zum Opfer fielen. Die Hottenbacherin Erika Faller erinnert sich noch gut an die Erzählungen ihres Schwiegervaters Rudolf Faller (1904-1971), dessen Geburtshaus bis auf die Grundmauern niederbrannte.

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