Volker Hoebbel vor seinem Porsche 356 und der Moto-Guzzi Superleggera. Durch seine Ausbildung kann er natürlich auch Schrauben, aber er bewegt seine Schätzchen auch gerne. Leonhard Stibitz
Volker Hoebbels erstes Auto war ein blauer Renault 4. Es folgte ein Sparkäfer und später erfasste ihn der Porsche-Virus. Wie Volker Hoebbel zum Oldtimer-Sammler wurde und warum sein Sohn sich von der Leidenschaft anstecken ließ.
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Die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik hing nach dem Krieg maßgeblich mit der Mobilität zusammen. Mit dem Wirtschaftswunder und der Einkommensentwicklung stieg auch der Wunsch nach immer besseren Fortbewegungsmitteln. Vom Fahrrad über motorisierte Zweiräder zu Kleinst-Pkw wie BMW Isetta oder Glas Goggomobil, war dann ein vollwertiges Auto das Ziel.