In Idar-Oberstein lebende frühere Ukrainerin hat Angst um ihre Familie: Und Maxim sagt: „Mama, nicht weinen“ – Idar-Obersteinerin hat Angst um ihre Familie in der Ukraine
Sie zeigen auch, was der Krieg für die Kinder bedeutet. privat
"Heute ist der Krieg in der Ukraine, morgen kann er hier bei uns sein", sagt Anna Zimbelmann. Sie kam 2004 nach Deutschland und wohnt im Idar-Obersteiner Stadtteil Regulshausen. Nun sorgt sie sich um ihre Freunde und Familienmitglieder, die nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine um ihr Leben fürchten müssen.
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Sie isst nicht. Sie schläft nicht. Und jeden Morgen der Blick mit angsterfüllten Augen aufs Handy: Geht es dem Vater und der jüngeren Schwester gut? Die Bekannten, die Freunde in den kalten dunklen Kellern. Leben sie noch? Und dann muss sie weinen. Wieder und wieder.